„So schwer kann es doch nicht sein, an der Börse ein bisschen Geld zu verdienen!“

In der jetzigen Situation ist das Traden an der Börse wie mit einer heißen Kartoffel zu hantieren...

Gedanken und Anregungen vom ‘Trader-Flüsterer’

‚It’s just Money…’ - Als professioneller Trader im Home-Office erfolgreich?

‚There is no free lunch…’

Etwa 80% der privaten Anleger verlieren ihr Geld mit Trading.

Das ist der Durchschnittswert, der von den Online-Brokern auf deren Webseiten veröffentlicht werden muss. Bedeutet das eigentlich, 20% der privaten Anleger sind erfolgreich, verdienen damit Geld? Ihren Lebensunterhalt und den ihrer Familie? Nein! Wirklich erfolgreich, bedeutet davon leben zu können, sind tatsächlich nur 1-2%.

Und trotzdem versuchen es die Menschen immer wieder, getreu dem Motto: „So schwer kann es doch nicht sein, an der Börse ein bisschen Geld zu verdienen!“ Also bucht man Webinare und Kurse bei den Profis, sogenannten ‚Trader-Coaches‘ und lässt sich in deren Strategien und Geheimnisse rund ums Trading einführen, um zu diesen 2% zu gehören. Genau genommen ist es die Suche nach dem Stein der Weisen, nach der Formel, wie man Blei in Gold verwandelt.

Ich heiße Stefan Sillmann und einige nennen mich den ‚Trader-Flüsterer.

Ich bin ehemaliger Devisenhändler und habe bei verschiedenen internationalen Großbanken auf dem Tradingfloor gesessen und Währungen gehandelt. Ich bin vor allem aber ein ganz normaler Mensch, mit über 25 Jahren Erfahrung an diesen Devisenmärkten und weiß, was an den Kapitalmärkten funktioniert und was nicht. Ich habe verstanden, was Marktprinzipien und Korrelationen sind und welche Schlüsselindikatoren beim Trading eine Rolle spielen. Ich besitze einen gesunden Menschenverstand und es gelingt mir in der Regel, diesen auch zielführend einzusetzen.

Seit nunmehr 15 Jahren arbeite ich als professionell ausgebildeter Coach und Trainer mit professionell ausgebildeten (institutionellen) Tradern. Seit ein paar Jahren begleite ich zusätzlich auch ein paar wenige private Trader, die mit aktivem und professionellen Tradingverhalten entweder ihr eigenes Depot besser managen, oder sich als Vollzeit-Trader ihren Lebensunterhalt verdienen bzw. aufbessern möchten. Während dieser Zusammenarbeit sprechen wir natürlich auch über Asset-Klassen, Produkte, Timing, Pläne und Trading-Strategien. Vor allem aber über die eigene Persönlichkeit, die eigenen Denkmuster und damit zusammenhängende Verhaltensweisen, die sich auf das persönliche Tradingverhalten auswirken. Denn hier liegt der Schlüssel für ein erfolgreiches Trading-Business.

Während dieser Coaching-Sessions kommen aber auch Fragen auf nach meiner Vergangenheit auf dem Trading-Floor: „Stefan, wie war das denn bei Dir früher? Wie hast Du Geld verdient? Was hast Du als Trader erlebt? Und warum hast Du damit aufgehört?“ Und dann erzähle ich ihnen gerne ein paar meiner Geschichten. Lass sie teilhaben an meinen Niederlagen und Rückschlägen. Zeige ihnen meine Lernphasen und meine Erfolge. Vor allem aber, will ich, dass sie verstehen, welchen Preis ich am Ende für dieses Leben bezahlt habe. Und - welche Schlüsse ich für mich daraus gezogen habe. Was ich heute in Sachen eigener Finanzen tue, bzw. bereits getan habe. Und was ich mir für die Zukunft vorgenommen habe.

Hier mal ein paar wenige und wichtige Hintergründe (welche die Wenigsten kennen) und eine kleine Geschichte aus dem Nähkästchen...

Hintergründe und persönliche Erfahrungen vom Tradingfloor.

Fakt 1

HFT’s.

Laut einer Statistik der Bundesbank (aus 2014) werden ca. 95% des Volumens am deutschen Aktienmarkt von ‚Institutionellen‘, also Banken, Versicherungen, Investmentfonds, Hedge-Fonds und (zu einem sehr großen Anteil) von HFT’s – High Frequency Trading Companies, gehandelt.
Fakt 2

Institutionelle.

Fast 60% des Marktwertes aller börsennotierten deutschen Aktien werden von ausländischen Investoren gehalten. 30% entfallen auf institutionelle Investoren aus Deutschland. Knapp 10% liegen bei den Privatanlegern (Alle Werte sind gerundet). Der Devisenmarkt wird sogar zu fast 100% von Institutionellen bewegt.
Fakt 3

Black-Swan-Days.

Die Abstände der uns allen bekannten ‚Black-Swan-Days‘ werden immer kürzer: 1988, 1997, 2000, 2001, 2008, 2009, 2011, 2014, 2015, 2016, 2018, 2020, ... sie verlaufen immer mehr panikartig und damit auch immer heftiger. Und trotzdem sind wir irgendwann wieder ‚höher‘ als vor der Krise???
Fakt 4

Künstliche Intelligenz.

Immer dann, wenn auf einer Seite große Verluste entstehen, gewinnt ein Anderer! Der Satz: „Das Geld ist nicht weg, es gehört nun nur jemand anderem...“ ist schlicht und ergreifend wahr! 

Den Markt zum eigenen Nutzen zu manipulieren kann wirklich gelingen und gibt es auch. Nicht nur bei den obersten Währungshütern (Zentralbanken), deren Aufgabe genau darin besteht. Sondern mittlerweile auch der ‚Künstlichen Intelligenz‘ mit all ihren Algorithmen und den dahinterstehenden Programmen und Programmierern. Die sind besonders gut, wenn es ‚laut‘ wird an der Börse, also die Volatilität kurzfristig sehr stark ansteigt. Die Maschinen realisieren dies im Bruchteil einer Sekunde und agieren entsprechend. Und mit dem Ergebnis jeder Aktion lernen diese Maschinen dazu.

Dann gibt es noch ein paar Meinungsmacher, deren Gesichter mittlerweile sehr bekannt und überall in den Medien präsent sind. Psychologisch gesehen treten diese Meinungsmacher äußerst autoritär (oder bestimmt) auf und deshalb glaubt man ihnen alles und hinterfragt wenig bis gar nichts. Also springen viele mit auf diesen Zug, weil ‚na, die müssen ja recht haben...‘

Fakt 5

Twilight-Zone.

Und dann gibt es auch noch einzelne, sehr große und liquiditätsstarke Konzerne, denen es mit genügend Kapital nicht so schwer fällt, einen USD/JPY Kurs in der so genannten ‚Twilight-Zone‘ zwischen 04.00h und 07.00h unserer Zeit um einige ‚Big-Figures‘ nach oben zu jagen, nur um einen bestimmten Wunschpreis zu sehen. Es kostet vielleicht 2-3 Milliarden USD, die fehlende Liquidität um diese Uhrzeit erledigt den Rest der Bewegung. Wenn die ersten zum zweiten Frühstück gehen, ist alles wieder wie vorher. Genau DAS habe ich selbst miterlebt! 

Und wenn man ganz genau hinschaut, sind die vielen Trading-Coaches da draußen, deren Trades man per Knopfdruck folgen kann, genau solche ‚Influencer‘. Die im Übrigen auch keinen Schaden davontragen, wenn der normale Trader ihnen folgt. Im Gegenteil sie profitieren mit jedem Ticket, welches von anderen Tradern bei ihrem Broker aufgrund ihrer Trading-Strategie abgeschlossen wird.

Meine Erfahrungen
als professioneller Tradercoach

Vor 4 Jahren habe ich meine Erfahrungen als ehemaliger Devisenspezialist mit meinem Wissen um das Denken, Fühlen und Handeln von Menschen und den Erfahrungen aus meiner Arbeit als Coach kombiniert. Gemeinsam mit meinem guten Freund John O’Donnell, einem richtigen Day-Trader und ebenfalls ehemaligen institutionellen Aktienhändler habe ich mich zusammengetan und das Buch ‚Trader Kompetenzen‘ veröffentlicht.

Unser Ziel war es, mehr börseninteressierte Menschen dabei zu unterstützen, dass sie klügere und sachlich fundierte Entscheidungen treffen, statt emotional und spontan zu agieren. Wir wollten, dass sie bei schlechten Trades weniger verlieren und bei guten Trades mehr gewinnen. Wir nennen es ein gesundes Tradingverhalten, was auf Zahlen und Fakten basiert. Es verspricht eben keine großen Gewinne, sondern Kontinuität und ein stetiges Wachstum.

Alle, mit denen wir seitdem intensiv gearbeitet haben, haben nun einen viel stärkeren Bezug zu sich selbst und ihren Verhaltensweisen. Nicht nur beim Trading. So sind sie auch in der Lage sich selbst besser zu steuern, arbeiten fokussierter und damit auch erfolgreicher. Viele der von uns gecoachten Trader haben ihre Tradingfrequenz deutlich zurückgeschraubt. Sie sprechen insgesamt von einem ruhigerem und kontrollierterem Tradingverhalten. Sie sind disziplinierter, entspannter, konsequenter, bewusster und damit auch erfolgreicher.

Ein paar wenige unserer Coachees haben sich nach dieser Zusammenarbeit sogar dazu entschlossen, gar nicht mehr zu traden. Sie haben gemerkt, dass der zu zahlende Preis und dazugehörige Aufwand es doch nicht ‚wert‘ sind, ein Leben als Trader vor dem Bildschirm zu führen.

Meine Schlüsse und die daraus folgenden Aktivitäten

Ich persönlich habe meine Tradingaktivitäten komplett eingestellt, da das Trading schon früher zu viel Gesundheit und anderes in meinem Leben vereinnahmt hat und ich nicht mehr bereit war und bin, diesen Preis zu zahlen. Ich habe nur noch ein sehr kleines Depot, worin sich Werte befinden, die sich mit Nachhaltigkeit befassen. Mein ‚materielles Vermögen‘ steckt in meinem bisherigen Leben, meinem Wissen und in meiner Selbständigkeit. Vor einem Jahr bin ich auf Osmium gestoßen, habe mich hier richtig gut positioniert und bin sehr glücklich damit (mehr dazu in meinem letzten Beitrag über Osmium).

In der jetzigen Situation ist das Traden an der Börse wie mit einer heißen Kartoffel zu hantieren, um sie zu schälen. Daher meine Empfehlung: Das ist nur was für Vollprofis. Alle anderen lassen die Finger weg!

Wer wirklich Ruhe haben möchte kauft, so wie ich, eine schöne Portion Osmium und wartet mit dem Trading bis mein neues Workbook – ‚Trader-Kompetenzen - Selbstcoaching für Trader‘ erscheint.

Es handelt sich um ein richtiges Schritt-für-Schritt Selbstcoaching-Programm für Trader inklusive eines 21-tägigen Intensiv-Programms zur Steigerung der persönlichen Lernkurve. Dieses Workbook ist so gestaltet als würde ich als Coach ein ganzes Jahr lang direkt neben meinem Coachee sitzen, um ihn ‚Fit-for-Trading‘ zu machen. Eine echte Unterstützung für jeden, der sich mit dem Thema Trading befasst oder befassen möchte. Wer mich kennt, weiß dass ich sehr viel Wert auf die mentale Fitness beim Trading lege.

Warum?

Tradingerfolg hängt zu mehr als 90% mit der mentalen Stärke zusammen. In diesem Workbook habe ich aber noch mehr ergänzt. Es zeigt Schritt für Schritt den Weg zum selbständigen Trader. Es hilft Anfängern als roter Faden bei der Ausbildung, erfahrenen Tradern zur Bestimmung des Status Quo und dem Erkennen von Lücken und Profis zur Selbstreflexion. Es hilft beim Fokussieren auf die wirklich wichtigen Themen beim Trading und spart so viel Geld für Ausgaben in sinnloses Equipment, schlechte Ausbildung, falsche Beratung und betrügerische Machenschaften.

Wie?

Ich stelle Schritt für Schritt die richtigen Fragen! Wie bei einem professionellen Coaching. Jeder kann für sich selbst entscheiden, wieviel Zeit er sich für die Beantwortung lässt. Mit jeder Antwort kommt mehr Klarheit auf und die nächste Frage baut garantiert auf diesen Antworten auf.

Was?

Am Ende des Workbooks hat der Leser ein fertiges Konzept in der Hand, wie er sein Dasein als Trader gestalten wird. Ein fertiger Businessplan als Day-Trader inklusive Umsetzungsstrategien, Checklisten, Tagebüchern und einem echten Plan für die Zukunft!